FVBUSICOULOUR 15

Hubert



24.12.2011 07:20:52

 

Wir wünschen den Besuchern unserer Seite, allen Kameradinnen und Kameraden und ihren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012. Wir bedanken uns bei allen für die gute Zusammenarbeit 2011.

 

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21.11.2011 06:26:37

Ihre Arbeit ist unverzichtbar
Ohne Ehrenamt geht nichts – Landrat händigt langjährigen Feuerwehrlern Abzeichen aus
Pullenreuth. (lpp)
Ehrungen für 25 Jahre und 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst waren Anlass
zu einer Feierstunde im Sitzungssaal des Rathauses in Pullenreuth.
Bürgermeister Jürgen Pirner hieß die Gäste aus der Verwaltungsgemeinschaft
Neusorg und Landrat Wolfgang Lippert willkommen. „Ehrenamtliche
Arbeit ist nicht mehr selbstverständlich“, betonte Pirner. Nichts
desto trotz werden die Gemeinden in Zukunft mehr denn je auf die Arbeit
der Ehrenamtlichen angewiesen sein.
Idealismus immer aktuell
Ein Grußwort des ehemaligen Kommandanten Albert Kellner aus Pullenreuth
zum 100. Gründungsjubiläum der Wehr vor nunmehr 37 Jahren
verdeutlichte sehr klar, dass auch damals schon Zeitnot und Hektik
herrschten. Damals wie heute gilt das Motto zu helfen, Idealismus aufzubringen
für das Gemeinwohl und Zeit für das Ehrenamt zu finden.
Sehr erfreut zeigte sich Pirner über die Tatsache, dass sich unter den zu
Ehrenden auch mehrere Frauen befanden. Pirner gratulierte im Namen
der Gemeinde Pullenreuth allen, die sich viele Jahrzehnte um die Belange
der Feuerwehren verdient gemacht haben.
Auch Landrat Wolfgang Lippert, der erstmals im Sitzungssaal in Pullenreuth
weilte, betonte, dass erstmals Frauen geehrt werden, die sich freiwillig
in den Feuerwehrdienst stellten. Viele technische Herausforderungen
mussten im Laufe der Jahre bewältigt werden, stellte Lippert klar. Auf neue
Ansätze, beispielsweise bei Biogas sowie Solaranlagen muss eingegangen
und geschult werden. Gefährliche und anstrengende, oft auch psychisch
belastende Einsätze liegen hinter den Jubilaren. Ständig bereit
zu sein, um auszurücken, erfordere eine hohe Bereitschaft, sich für das
Gemeinwohl einzusetzen.
Fundament der Wehren
Das Feuerwehrwesen pflege aber auch die schönen Seiten des Vereinslebens,
vorbildliche Kameradschaft und verstehe es, gesellige Feste zu
feiern. Eine Ehrung sei Anlass, innezuhalten aber auch nach vorne zu
blicken, eigene Erfahrungen und erworbenes Wissen an die Jugend weiterzugeben.
Die Geehrten bilden das Fundament der Feuerwehren, die Jugend
die Zukunft.
Mit einem großen Dankeschön wünschte Landrat Wolfgang Lippert
den Geehrten alles Gute für die Zukunft, wenig Einsätze und eine stets
unfallfreie Wiederkehr von den Einsätzen. Zusammen mit Kreisbrandrat Franz
Arnold, Kreisbrandinspektor Hans Zetlmeisl, Kreisbrandmeister Peter
Prechtl und den Bürgermeistern der Verwaltungsgemeinschaft Neusorg,
Jürgen Pirner, Ludwig König und Josef Söllner, nahm Landrat Wolfgang
Lippert anschließend die Ehrungen vor.
Für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurden ausgezeichnet Monika Horn,
Sabine Hofmann und Dagmar Riedl aus Ebnath. Seit 40 Jahren stehen
Heinz Kraus und Josef Müller aus Pullenreuth im aktiven Feuerwehrdienst.
Johann Sticht, Pilgramsreuth, Rudi Ernstberger, Norbert Prechtl,
Bernhard Roth und Lothar Zaus aus Fuhrmannsreuth erhielten ebenfalls
ihre Auszeichnung für 40 Jahre Feuerwehrdienst. Sie erhielten das Abzeichen
aus den Händen von Landrat Wolfgang Lippert und Präsente der
Bürgermeister.
Kreisbrandrat Franz Arnold gratulierte dem Pullenreuther Kommandanten
Siegfried Kellner für seine 20-jährige Tätigkeit als Kommandant.
Erfahrung weitergeben
Arnold gratulierte allen Geehrten, wünschte Gesundheit und bat die
Langgedienten, ihre Erfahrungen an die Jugend weiterzugeben. Sein Dank
ging vor allem auch an die Ehepartner der Geehrten. Ohne deren Verständnis
und Geduld könne der Feuerwehrdienst nicht durchgeführt
werden.
aus "DER NEUE TAG" vom 21.11.2011
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04.11.2011 17:45:53

 

Am Sonntag, den 06.11.2011, 18.00 Uhr bis 18.30 Uhr ZDF Reportage über die Berufsfeuerwehr Köln.

Link


  
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28.10.2011 05:03:55

Aufruf unseres Landrates Wolfgang Lippert:

An die Jugend und jungen Erwachsenen im Landkreis Tirschenreuth

Workshops „Demographischer Wandel“

Der demographische Wandel wird unsere Region in den nächsten Jahren und Jahrzehnten
massiv prägen. Alleine in den nächsten 20 Jahren wird der Landkreis nach aktuellen Prognosen
etwa 20 Prozent seiner Einwohner verlieren. Einhergehend mit dem Bevölkerungsverlust
wird sich die Bevölkerungsstruktur massiv ändern. Immer mehr älteren Landkreisbewohnern
werden in Zukunft immer weniger Jugendliche und junge Erwachsene gegenüberstehen.
Diesen Wandel will der Landkreis aktiv gestalten, dazu wird ein „Handlungskonzept
Demographischer Wandel“ erarbeitet werden. Unter Leitung des Instituts AGIRA finden diesbezüglich
in den nächsten Monaten verschiedene themenbezogene Workshops statt. Gerade
die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sollten sich auch an den Workshops beteiligen
um diesen einschneidenden Wandel des Landkreises aktiv mitgestalten zu können. Ich
bitte Euch deshalb Eure Meinungen, Ideen und Projekte in diesen Prozess miteinzubringen.
Nachfolgend findet Ihr die Termine der ersten vier Workshops im Landkreis. Darüber hinaus
könnt Ihr Euch über das Projekt auf der Internetseite www.beispielregion-tirschenreuth.de informieren.
Lasst Euch diese einmalige Chance Eure Zukunft und die des Landkreises Tirschenreuth
mitzugestalten nicht entgehen.

Hier könnt ihr Euch das komplette Schreiben runterladen, und hier noch das dazugehörige Begleitschreiben

 

 

 


  
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16.10.2011 13:09:50

Brandschutzerziehungstag im Kinderhaus Steinwaldzwergerl

 

Aufgrund der neu erbauten Kinderkrippe wurde im Kinderhaus eine realitätsnahe Feuerwehrübung abgehalten.

Im Vorfeld wurden die Kindergartenkinder von den Feuerwehrmännern Andreas Philipp, Stlv. Kdt. Pullenreuth), Johann Spörrer (FFW Pullenreuth) und Mario König (Kdt. FFW Pilgramsreuth) über die installierten Rauchmelder und Notausgänge mit den Fluchtwegen informiert. Sie erklärten den Kindern, warum die Rauchmelder an der Decke hängen (Rauch steigt immer nach oben). Auch auf die Löscheinrichtungen, die im Haus angebracht sind wurde eingegangen, z.B. die Löschdecke am Herd, und wie sie bei einem Brand benutzt wird, sowie dem Schaumlöscher, dessen Benutzung und Einsatzbereiche. Auch ein Rauchmelder wurde unter die Lupe genommen und aktiviert, so dass die Kinder hören konnten wie laut dieser piepst. Ausserdem wurden die beiden Fluchtmöglichkeiten durchgeprobt und die ausgewiesenen Sammelplätze aufgesucht. Dort wurden alle Kinder auf Vollzähligkeit kontrolliert. Ausserdem lernten die Kinder, dass der Fluchtweg nur gemeinsam angetreten wird und nicht einzeln rausgerannt wird. Als die Kinder wieder in den Gruppenräumen versammelt waren und die Feuerwehrmänner weiter unterrichteten, simulierten Stefan Prischenk und Mario König mit Weihrauch einen künstlichen Alarm.

Piep, Piep, Piep.... ertönte es im gesamten Kindergartengebäude. Die Kinder bemerkten sofort, dass es sich um einen richtigen Alarm handelte. Alle sammeln und gemeinsam raus und nichts mitnehmen hiess es. Da trat schon das erste Problem auf. Die Türen liessen sich nicht öffnen, da der Strom ausgefallen war. Das Kindergartenpersonal kann die Türen dann nur noch mit dem Schlüssel öffnen. Das nächste Problem waren die Schnurlostelefone, die ohne Strom ebenfalls nicht funktionieren. Draussen auf dem Sammelplatz setzte dann Sabine Schinner mit dem Handy den Notruf an die Nachalarmierungsstelle nach Tirschenreuth ab.

Einige Sekunden später ertönten schon die Funkwecker der Ausbilder und auch die Sirene heulte für die Feuerwehr Pullenreuth. Nach einigen Minuten fuhren schon zwei Löschfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn in den Hof des Kindergartens. Sofort wurde der Schnellangriff herausgezogen und schon ergoss sich ein Wasserstrahl aufs Bauhofdach. Auch ein Atemschutztrupp rüstete sich vor den Augen der Kinder mit Atemschutzgerät und Trage aus, um die "verletzte" Puppe aus dem Raum zu retten.

Dass die Feuerwehr nicht nur löschen kann, zeigte sich auch als der Trennschleifer und die 4-teilige Steckleiter auf die ganze Länge aufgebaut wurde, auch ein grösserer Baumstamm wurde mit der Motorsäge durchtrennt. Zum Schluss mussten Sabine und Tanja noch mit dem Handfeuerlöscher das im Feuerkorb angefachte Feuer löschen.

Als alle diese Aufgaben gemeistert waren, gab es für die Kinder Negerküsse, Lutscher und Gummibärchen, sowie Trinkbecher und Bastelbögen. Kommandant Kellner bedankte sich im Anschluss bei den Kindern, dem Kindergartenpersonal und den Feuerwehrkameraden, die sich für diesen Vormittag Zeit genommen haben und diese Übung ermöglichten. Unterstützt wurden wir von drei Kameraden der Feuerwehr Pilgramsreuth. Insgesamt wirkten 12 Feuerwehrleute mit, auch Bürgermeister Pirner machte sich kurz ein Bild vom Übungsablauf. Es war für alle eine gelungene Vorführung, die wir jederzeit auf Wunsch wieder mal durchführen werden.

(Kdt. Kellner, 14.10.2011)


  
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25.07.2011 05:08:39

 

Pressemitteilung der Bayerischen Staatsregierung vom 19.07.2011:

Ministerrat ermöglicht ‚Feuerwehrführerschein‘ für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen / Innenminister Herrmann: „Einsatz- und Leistungs-fähigkeit unserer ehrenamtlichen Helfer werden dauerhaft gesichert / Große Erleichterung für Freiwillige Feuerwehren, Rettungsdienste und Katastrophenschutz“

Der Ministerrat hat heute für den so genannten ‚Feuerwehrführerschein‘ für Einsatzfahrzeuge auch bis 7,5 Tonnen grünes Licht gegeben. Innenminister Joachim Herrmann: „Mit der heute beschlossenen Verordnung sind wir endlich am Ziel. Unsere Freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdienste und der Katastrophenschutz können jetzt selbst die Ausbildung und Prüfung zum Erwerb eines Führerscheins für Einsatzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen und Gespanne übernehmen. Damit sichern wir dauerhaft die Einsatz- und Leistungsfähigkeit unserer ehrenamtlichen Helfer.“ Die Änderungen treten zum 1. September 2011 in Kraft, so dass an die ehrenamtlichen Mitglieder dieser Organisationen schon bald die ersten neuen Führerscheine erteilt werden können.

Der heute beschlossenen Verordnung ging ein langer und harter Kampf Bayerns voraus. Auf maßgebliche Initiative Bayerns wurde im Jahr 2009 zunächst der so genannte ‚kleine Feuerwehrführerschein‘ für Einsatzfahrzeuge bis 4,75 Tonnen geschaffen. Eine Regelung auch für Einsatzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen und Gespanne war mit dem damals SPD-geführten Bundesverkehrsministerium nicht zu machen. Bayern blieb jedoch beharrlich und startete im Sommer 2010 erneut eine Bundesratsinitiative, um den ‚Feuerwehrführerschein‘ auch auf Einsatzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen sowie auf Fahrzeugkombinationen auszuweiten. Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hat den bayerischen Gesetzesvorschlag weitgehend aufgegriffen und in den Bundestag eingebracht. Mit Gesetz vom 23. Juni 2011 hat der Bundestag schließlich Sonderfahrberechtigungen auch für Einsatzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen nach einer organisationsinternen Ausbildung ermöglicht und die Länder ermächtigt, durch Verordnung die Einzelheiten zu regeln.

Innenminister Herrmann: „Die heute beschlossene Verordnung lehnt sich an die bereits bestehenden Regelungen für den Erwerb des Feuerwehrführerscheins an. Wir legen die Ausbildung in die Hand unserer Feuerwehren und Hilfsorganisationen, die hier sehr ver-antwortungsbewusst sind und größten Wert auf eine gute Ausbildung legen. Die Mindestdauer der Ausbildung haben wir auf sechs Einheiten zu je 45 Minuten festgesetzt.“ Der Innenminister ist sicher, dass der neue Feuerwehrführerschein noch begehrter sein wird als der bisherige Führerschein für Fahrzeuge bis 4,75 Tonnen: „Im ersten Jahr nach Einführung des ‚kleinen Feuerwehrführerscheins‘ wurden rund 500 Führerscheine erteilt. Das zeigt das große Interesse unserer Feuerwehren und Hilfsorganisationen an dieser Sonderfahrberechtigung. Der neue Feuerwehrführerschein bis 7,5 Tonnen wird ein noch größeres Erfolgsmodell sein.“

 

 

 


  
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31.03.2011 02:14:10

 

Spiegel Online berichtet über eine Freiwillige Feuerwehr in Japan. In einem beeindruckenden Video werden die täglichen Bergungs- und Aufräumarbeiten der freiwilligen dokumentiert, die seit dem Tsunami im Dauereinsatz sind.

 


  
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16.03.2011 07:00:33

 

Wer sich wegen der Situation in Japan Sorgen über eine mögliche Strahlenbelastung bei uns macht, kann sich auf dieser Seite des Bundesamtes für Strahlenschutz über die aktuelle Ortsdosisleistung, also der gemessenen Strahlung, in der Messtation Marktredwitz informieren.

 


  
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11.03.2011 17:40:06

 

Das Erdbeben in Japan war auch bei uns messbar. Hier ein Bild der Erdbebenmesstation Manzenberg bei Marktredwitz:

Was viele nicht wissen, das Landesamt für Umwelt unterhält in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität in München auch in unserer Gegend einige Erdbebenmesstationen. Grund ist unsere räumliche Nähe zum sogenannten Egerer Becken, wo es eine Bruchzone im Erdmantel gibt, von der immer wieder kleinere, sogenannte Schwarmbeben ausgehen, die auch schon bei uns fühlbar waren. Unter www.erdbeben-in-bayern.de kann man unter "Daten Live" die neuesten Seismogramme einsehen.

 


  
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15.02.2011 09:29:54

 

Beitrag aus der Sendung "Aus Schwaben und Altbayern" des Bayerischen Rundfunks

 


  FFW
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19.11.2010 09:41:40

 

Am 17.Nov. 2010 wurden wieder viele Feuerwehrkameraden für 25- bzw. 40-
jährige aktive Dienstzeit in ihrer Feuerwehr durch unserem Landrat W. Lippert, und, als
Stellvertreter für den Kreisbrandrat,  KBI Hans Zetlmeisl in der Rektor Heinl Aula in Neusorg
geehrt. Auch die einzelnen Bürgermeister bzw. deren Stellvertreter waren mit
anwesend.  Von der Feuerwehr Pullenreuth waren dies:
Kellner Gerhard 25 Jahre, Philipp Manfred (nicht auf dem Bild) 25 Jahre sowie Kdt.
Siegfried Kellner auch für 25 Jahre sowie weitere Kameraden aus dem ganzen VG-Bereich.

Nach einer kurzen Begrüssung durch den Kreisbrandmeister Prechtl erfolgte eine
Laudatio des Landrates, der auch im Anschluss die Steckkreuze an die
Uniformjacken der einzelnen Kameraden anheftete. Erstmalig auch für eine Frau
aus Schwarzenreuth.
Zum Schluss überbrachte auch noch der KBI die Landkreisglückwünsche
und der stv. Bürgermeister Fütterer sprach auch noch ein paar
Worte, bevor es ein Essen, spendiert von den einzelnen Gemeinden, für alle gab.

Bericht: 1. Kommandant Siegfried Kellner

 

 


  FFW
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17.11.2010 08:10:41

 

Was paradox klingt scheint für uns Realität zu werden. Das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung hat herausgefunden, daß sich durch das Abschmelzen der Arktischen Eisfelder über der Arktis mehr Tiefdruckgebiete bilden werden. Da sich diese gegen den Uhrzeigersinn drehen, wird auf deren Westseite arktische Luft zu uns geführt. Die Wahrscheinlichkeit von kälteren Wintern sei dreimal so hoch schreibt der Wissenschaftler Vladimir Petoukhov. Interessant wäre noch ob diese Gesetzmässigkeit auch für die künftigen Sommer gilt. Der Sommer 2010 war ja ein gutes Beispiel dafür. Klimawandel heisst also nicht automatisch, dass es überall wärmer wird. Hier noch ein Artikel von Telepolis der das Ganze recht anschaulich beschreibt.

 


  Wetter
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27.10.2010 16:26:56

 

Hier kann man gut sehen, wie Profis Bäume entasten:

 

 


Stihl 441 - MyVideo

 


  Holz
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20.10.2010 09:06:45

 

Unsere österreichischen Kameraden von www.fireworld.at haben ein neues Feuerwehrmagazin herausgegeben, das man sich hier auch herunterladen kann.

 


  FFW
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25.09.2010 08:47:32

 

Unsere Jugendmannschaft hat erfolgreich das Jugendleistungsabzeichen abgelegt. Unter den strengen Augen der KBM's Prechtl und Braunreuther, sowie des Kreisbrandinspektors Zetlmeisl meisterten unsere Feueranwärter alle ihnen gestellten Aufgaben mit Bravour. Auch unsere "Alten" haben heuer wieder das Leistungsabzeichen erfolgreich abgelegt. Bilder dazu findet Ihr hier

 

 


  FFW
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25.09.2010 07:58:12

 

Im Rahmen der Brandschutzwoche wurden wir am 25.10. gegen 19.10 Uhr alarmiert. Angenommen wurde ein Grossbrand bei der Firma Schiettinger in Brand. Neben den Feuerwehren aus dem Bereich des KBM Prechtl waren auch die Feuerwehren aus Nagel, Mehlmeisel und Unterlind vor Ort. Das BRK übernahm die Beutreuung und Versorgung der angenommenen Verletzten, die von den zahlreichen Atemschutztrupps aus der Halle und vom Hallendach geborgen wurden. Insgesamt hat diese Übung trotz Gewitters und strömenden Regens hervorragend geklappt.

 


  FFW
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31.07.2010 06:40:19

 

Alarm für die Feuerwehranwärter der Wehren Pullenreuth, Lochau, Trevesen, Pilgramsreuth, Neusorg und Riglasreuth sowie die Jugend der BRK Bereitschaft Kemnath.
Ab 17.00 Uhr hies es: Schlafplatz einrichten, Schutzausrüstung bereithalten, Einweisung und Information über
den Ablauf der Übung, alsgleich der erste Alarm erfolgte. "Vermisstensuche in Riglasreuth nähe Eisenbahn-
brücke". Anziehen, am Fahrzeug sammeln, aufsitzen und ausrücken mit Blaulicht und Martinshorn zur Einsatzstelle.
Dort erfolgte noch mal eine kurze Einteilung der verschiedenen Aufgaben.
Als die Person gefunden wurde und vom BRK versorgt wurde, gings wieder zurück nach Neusorg zum Sammelplatz.

Dann wurde zu Abend gegessen, als gleich sich dunkle Wolken am Himmel aufgerichtet haben und soeben ein
Unwetter über Neusorg vorüberzog.
Nächster Alarm "Unwettereinsatz, umgestürztes Gerüst, mehrere Bäume über der Fahrbahn..."
Auch diese Aufgabe wurde von den versch. Anwärtern gewissenhaft erledigt.
Darauf hin erfolgte noch ein weiterer fast zeitgleicher Großalarm: " Garagenvollbrand in der Kirchst.17
in Pullenreuth, mehrere Personen noch vermisst"

Nach Ankunft an der Einsatzstelle und Erkundung durch den zust. Jugendwartgruppenführer wurden die Aufgaben auf die Wehren verteilt.
Ziel 1: Menschenrettung durch Innenangriff mit Atemschutz in das UG des Gebäudes, da sich zwei verletze
Personen in einer Montagegrube befanden.
Dann Brandbekämpfung aus den Fahrzeugtanks der zwei wasserführenden Fahrzeugen, sowie Nachspeisung aus
den nebenstehenden Überflurhydranten.
Alsgleich eine Förderleitung vom ca. 200 mtr. entfernten Bach durch die restlichen Wehren.
Als das Wasser aus 5 C- Rohren floß und der Brand unter Kontrolle war wurde abgebaut und das eingesetzte
Material im Fahrzeug verstaut und zurück gings ins Schlaflager nach Neusorg.

Am nächsten Morgen, gleich wieder ein Alarm: "Brandeinsatz in Lochau am Schulhaus". Auch da wieder zum 
Erledigen des Einsatzes mit Sonderrechten nach Lochau.
Nach getaner Arbeit erfolgte praktische Schulung in verschiedenen Gruppen an versch. Stationen auf
dem aufgeschlagenen Zeltplatz, bis wieder ein Alarm ertönte, "Vermisstensuche in Neusorg"
......

 

Bilder gibts hier


  FFW
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21.07.2010 16:38:41

„Es gibt gutes und schlechtes Feuer“. Diese Kernaussage lernten die Vorschulkinder vom
Kindergarten der Steinwaldzwerge bei ihrem Besuch im Feuerwehrhaus.

Zweiter Kommandant Andreas Philipp und Hubert Kraus besprachen mit den interessierten
Mädchen und Buben, wie man sich im Brandfall richtig verhält und einen Notruf mit den fünf
„W"-Fragen absetzt. Dass sie dies mit einem richtigen Telefon und einem Ansprechpartner
am anderen Ende üben durften, stellte für einige eine große Herausforderung dar. Die
Verantwortlichen der Feuerwehr zeigten den Kleinen beim Besuch auch, dass sich ein
Feuerwehrmann allerhand überziehen muss, um ein Kind oder einen Erwachsenen aus einem
brennenden Gebäude retten zu können. Die Ausrüstung mit einem Atemschutzgerät erfolgte
vor den Augen der Kinder, so dass sie erkennen konnten, wer sich hinter der
Maske verbirgt.

Ein weiteres Thema beim Besuch im Gerätehaus war das richtige Anzünden einer Kerze. Der
Umgang mit Streichhölzern will ebenso gelernt sein, wie viele andere Sachen im Leben. Danach
durften die Kinder das Feuerwehrauto besichtigen und selbstständig, ausgerüstet mit Helm
und Jacke, ein Feuer mit dem Schlauch löschen.

Text: Claudia Lippert, Der Neue Tag

Bilder gibts hier


  FFW
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08.06.2010 18:31:19

 

Vom 04. bis 06. Juni feierten die Steinwaldmusikanten Pullenreuth ihr 50-jähriges Jubiläum mit einem grossen Sternmarsch am Sonntag. Die FFW Pullenreuth war für die Absperrung, Verkehrslenkung und den Abmarsch der einzelnen Kapellen zuständig.Bei herrlichstem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen war dieses Fest ein voller Erfolg. Uns hat es sehr gut gefallen.

Hier gehts zu den Bildern


  FFW | Pullenreuth
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08.06.2010 04:00:46

 

In der ARD Mediathek gibt es jetzt eine Dokumentation über drei Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Kirchzarten. Sie wurden ein Jahr von der Kamera begleitet.


  FFW
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