FVBUSICOULOUR 15

Franz



11.01.2012 14:49:15

BSI ruft zum DNS-Check auf

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer" zu überprüfen. Dazu hat das Amt gemeinsam mit der Deutschen Telekom und dem Bundeskriminalamt eine Webseite unter der URL www.dns-ok.de aufgesetzt.

Internetkriminelle hatten die Schadsoftware über das "DNS-Changer-Botnetz" auf 4 Millionen Rechnern in 100 Ländern verbreitet. Dessen Betreiber wurden im November von der amerikanischen Bundespolizei FBI und europäischen Ermittlungsbehörden verhaftet. Das FBI hat danach die manipulierten DNS-Server durch korrekt arbeitende ersetzt. Diese sollen aber zum 8. März abgeschaltet werden.


So sieht es aus wenn das System infiziert ist Vergrößern
Daher sollten Internetznutzer ihre Systeme auf Befall überprüfen, da sonst ab März die DNS-Namen nicht mehr aufgelöst werden. Ist das System von der Schadsoftware befallen, liefert der "infizierte" DNS-Server die IP-Adresse eines Servers zurück, der eine Warnmeldung mit roter Statusanzeige bekommt. Auf einem sauberen System erscheint eine grüne Statusmeldung.

Betroffene bekommen auf www.dns-ok.de Empfehlungen, wie die korrekte Systemeinstellung wiederherzustellen ist; sie können beispielsweise ihr System mit dem Tool "DE-Cleaner" bereinigen. Zu beachten ist aber, dass dieser Test kein allgemeiner DNS-Check ist. Manipulationen an der Namensauflösung durch andere Schädlinge lassen sich damit nicht aufspüren.

Bei ersten Versuchen von heise Security funktionierte der Test noch nicht. Auf einem testweise infizierten System erschien keine Warnmeldung, sondern nur eine Fehlermeldung wegen Zeitüberschreitung. Kurz nach unseren diesbezüglichen Hinweisen beim Betreiber wurde dieses Problem jedoch behoben, und der DNS-Changer-Test funktioniert nun wie er soll. ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. )

Quelle:www.heise.de


  
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30.03.2011 21:00:00

Vorsicht Aprilscherz!

Pullenreuth. Groß war die Freude bei der Übergabe des neuen Feuerwehrbootes durch Bürgermeister Jürgen Pirner an die Feuerwehr Pullenreuth. Primärer Einsatzzweck sei die Personenrettung sowie technische Hilfeleistung auf Gewässern, wofür das Boot landkreisweit zur Verfügung steht und die Pullenreuther Wehr bei Bedarf alarmiert wird. Eigens dafür absolvierte Thomas Sticht eine Ausbildung zum Bootsführer, an welcher Franz Rickauer und Martin Maschauer zur Zeit ebenfalls teilnehmen. Nach langen Diskussionen mit den Führungskräften über die Notwendigkeit eines solchen Bootes konnte letztendlich nur durch den bedrohlich gestiegenen Wasserspiegel im Steinbruch, direkt an der St2177 bei Pullenreuth, und der damit verbundenen Hochwassergefahr das erste Fahrzeug seiner Art im Landkreis Tirschenreuth beschafft werden. Das Boot ist mit standartmäßig mit Radar, Rettungswesten, Notfallkoffer, Flutlichtstrahler und Suchscheinwerfer sowie einem Stromerzeuger ausgerüstet. Zusätzlich wurden ein GPS-Gerät, eine Tauchpumpe und Ölsperren angeschafft, welche durch örtlich ansässige Firmen gesponsert wurden. Das 125PS starke GFK-Boot mit Außenborder selbst wurde aus Mitteln des Landkreises, der Gemeinde und des Vereins finanziert, wofür sich Kdt. Siegfried Kellner stellvertretend bei BGM Jürgen Pirner bedankte.

uebergabefw-boot

Erfreut nahmen sie das neue Feuerwehrboot in Empfang (von links)

BGM Jürgen Pirner, Ktd. Siegfried Kellner, Martin Maschauer, 2. Kdt. Andreas Philipp, 2. Vorsitzender Stefan Prischenk, Franz Rickauer, 1. Vorsitzender Stefan Dworzak und Bootsführer Thomas Sticht.


  
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