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Tag: FFW

15.02.2011 09:29:54
Hubert

 

Beitrag aus der Sendung "Aus Schwaben und Altbayern" des Bayerischen Rundfunks

 


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19.11.2010 09:41:40
Hubert

 

Am 17.Nov. 2010 wurden wieder viele Feuerwehrkameraden für 25- bzw. 40-
jährige aktive Dienstzeit in ihrer Feuerwehr durch unserem Landrat W. Lippert, und, als
Stellvertreter für den Kreisbrandrat,  KBI Hans Zetlmeisl in der Rektor Heinl Aula in Neusorg
geehrt. Auch die einzelnen Bürgermeister bzw. deren Stellvertreter waren mit
anwesend.  Von der Feuerwehr Pullenreuth waren dies:
Kellner Gerhard 25 Jahre, Philipp Manfred (nicht auf dem Bild) 25 Jahre sowie Kdt.
Siegfried Kellner auch für 25 Jahre sowie weitere Kameraden aus dem ganzen VG-Bereich.

Nach einer kurzen Begrüssung durch den Kreisbrandmeister Prechtl erfolgte eine
Laudatio des Landrates, der auch im Anschluss die Steckkreuze an die
Uniformjacken der einzelnen Kameraden anheftete. Erstmalig auch für eine Frau
aus Schwarzenreuth.
Zum Schluss überbrachte auch noch der KBI die Landkreisglückwünsche
und der stv. Bürgermeister Fütterer sprach auch noch ein paar
Worte, bevor es ein Essen, spendiert von den einzelnen Gemeinden, für alle gab.

Bericht: 1. Kommandant Siegfried Kellner

 

 


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20.10.2010 09:06:45
Hubert

 

Unsere österreichischen Kameraden von www.fireworld.at haben ein neues Feuerwehrmagazin herausgegeben, das man sich hier auch herunterladen kann.

 


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25.09.2010 08:47:32
Hubert

 

Unsere Jugendmannschaft hat erfolgreich das Jugendleistungsabzeichen abgelegt. Unter den strengen Augen der KBM's Prechtl und Braunreuther, sowie des Kreisbrandinspektors Zetlmeisl meisterten unsere Feueranwärter alle ihnen gestellten Aufgaben mit Bravour. Auch unsere "Alten" haben heuer wieder das Leistungsabzeichen erfolgreich abgelegt. Bilder dazu findet Ihr hier

 

 


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25.09.2010 07:58:12
Hubert

 

Im Rahmen der Brandschutzwoche wurden wir am 25.10. gegen 19.10 Uhr alarmiert. Angenommen wurde ein Grossbrand bei der Firma Schiettinger in Brand. Neben den Feuerwehren aus dem Bereich des KBM Prechtl waren auch die Feuerwehren aus Nagel, Mehlmeisel und Unterlind vor Ort. Das BRK übernahm die Beutreuung und Versorgung der angenommenen Verletzten, die von den zahlreichen Atemschutztrupps aus der Halle und vom Hallendach geborgen wurden. Insgesamt hat diese Übung trotz Gewitters und strömenden Regens hervorragend geklappt.

 


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31.07.2010 06:40:19
Hubert

 

Alarm für die Feuerwehranwärter der Wehren Pullenreuth, Lochau, Trevesen, Pilgramsreuth, Neusorg und Riglasreuth sowie die Jugend der BRK Bereitschaft Kemnath.
Ab 17.00 Uhr hies es: Schlafplatz einrichten, Schutzausrüstung bereithalten, Einweisung und Information über
den Ablauf der Übung, alsgleich der erste Alarm erfolgte. "Vermisstensuche in Riglasreuth nähe Eisenbahn-
brücke". Anziehen, am Fahrzeug sammeln, aufsitzen und ausrücken mit Blaulicht und Martinshorn zur Einsatzstelle.
Dort erfolgte noch mal eine kurze Einteilung der verschiedenen Aufgaben.
Als die Person gefunden wurde und vom BRK versorgt wurde, gings wieder zurück nach Neusorg zum Sammelplatz.

Dann wurde zu Abend gegessen, als gleich sich dunkle Wolken am Himmel aufgerichtet haben und soeben ein
Unwetter über Neusorg vorüberzog.
Nächster Alarm "Unwettereinsatz, umgestürztes Gerüst, mehrere Bäume über der Fahrbahn..."
Auch diese Aufgabe wurde von den versch. Anwärtern gewissenhaft erledigt.
Darauf hin erfolgte noch ein weiterer fast zeitgleicher Großalarm: " Garagenvollbrand in der Kirchst.17
in Pullenreuth, mehrere Personen noch vermisst"

Nach Ankunft an der Einsatzstelle und Erkundung durch den zust. Jugendwartgruppenführer wurden die Aufgaben auf die Wehren verteilt.
Ziel 1: Menschenrettung durch Innenangriff mit Atemschutz in das UG des Gebäudes, da sich zwei verletze
Personen in einer Montagegrube befanden.
Dann Brandbekämpfung aus den Fahrzeugtanks der zwei wasserführenden Fahrzeugen, sowie Nachspeisung aus
den nebenstehenden Überflurhydranten.
Alsgleich eine Förderleitung vom ca. 200 mtr. entfernten Bach durch die restlichen Wehren.
Als das Wasser aus 5 C- Rohren floß und der Brand unter Kontrolle war wurde abgebaut und das eingesetzte
Material im Fahrzeug verstaut und zurück gings ins Schlaflager nach Neusorg.

Am nächsten Morgen, gleich wieder ein Alarm: "Brandeinsatz in Lochau am Schulhaus". Auch da wieder zum 
Erledigen des Einsatzes mit Sonderrechten nach Lochau.
Nach getaner Arbeit erfolgte praktische Schulung in verschiedenen Gruppen an versch. Stationen auf
dem aufgeschlagenen Zeltplatz, bis wieder ein Alarm ertönte, "Vermisstensuche in Neusorg"
......

 

Bilder gibts hier


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21.07.2010 16:38:41
Hubert

„Es gibt gutes und schlechtes Feuer“. Diese Kernaussage lernten die Vorschulkinder vom
Kindergarten der Steinwaldzwerge bei ihrem Besuch im Feuerwehrhaus.

Zweiter Kommandant Andreas Philipp und Hubert Kraus besprachen mit den interessierten
Mädchen und Buben, wie man sich im Brandfall richtig verhält und einen Notruf mit den fünf
„W"-Fragen absetzt. Dass sie dies mit einem richtigen Telefon und einem Ansprechpartner
am anderen Ende üben durften, stellte für einige eine große Herausforderung dar. Die
Verantwortlichen der Feuerwehr zeigten den Kleinen beim Besuch auch, dass sich ein
Feuerwehrmann allerhand überziehen muss, um ein Kind oder einen Erwachsenen aus einem
brennenden Gebäude retten zu können. Die Ausrüstung mit einem Atemschutzgerät erfolgte
vor den Augen der Kinder, so dass sie erkennen konnten, wer sich hinter der
Maske verbirgt.

Ein weiteres Thema beim Besuch im Gerätehaus war das richtige Anzünden einer Kerze. Der
Umgang mit Streichhölzern will ebenso gelernt sein, wie viele andere Sachen im Leben. Danach
durften die Kinder das Feuerwehrauto besichtigen und selbstständig, ausgerüstet mit Helm
und Jacke, ein Feuer mit dem Schlauch löschen.

Text: Claudia Lippert, Der Neue Tag

Bilder gibts hier


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08.06.2010 18:31:19
Hubert

 

Vom 04. bis 06. Juni feierten die Steinwaldmusikanten Pullenreuth ihr 50-jähriges Jubiläum mit einem grossen Sternmarsch am Sonntag. Die FFW Pullenreuth war für die Absperrung, Verkehrslenkung und den Abmarsch der einzelnen Kapellen zuständig.Bei herrlichstem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen war dieses Fest ein voller Erfolg. Uns hat es sehr gut gefallen.

Hier gehts zu den Bildern


  FFW | Pullenreuth
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08.06.2010 04:00:46
Hubert

 

In der ARD Mediathek gibt es jetzt eine Dokumentation über drei Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Kirchzarten. Sie wurden ein Jahr von der Kamera begleitet.


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02.06.2010 13:23:16
Hubert

 

Am Freitag den 14. Mai hiess es "Starke Rauchentwicklung im Werkstattgebäude des Bauhofes Pullenreuth, mindestens 4 vermisste Personen". Einsatz für die Jugendgruppen der örtlichen Feuerwehren Pullenreuth, Lochau, Pilgramsreuth und Trevesen.


Nach Eintreffen der Wehren am Übungsobjekt das nach Koordinaten angefahren wurde, erhielten die Einzelnen Jugendwarte bzw. Kommandanten ihre Einsatzbefehle und Aufgaben vom örtlichen Jugendwart Maschauer Martin und Rickauer Franz zugeteilt.
Als erstes mußten die Verletzten aus dem verqualmten Gebäude gerettet und in Sicherheit gebracht werden, dann stand die Brandbekämpfung  aus mehreren C- Strahlrohren an, sowie die Zugangsmöglichkeit ins OG durch die Steckleiter über das Aussenfenster.


Ca. 30 Feuerwehranwärter nahmen an der Übung teil. Die Wasserversorgung wurde als erstes vom LF 8/6 der Pullenreuther Wehr entnommen, das, nachdem der Wassertank leer war, aus dem Oberflurhydranten versorgt wurde. Diese Aufgabe, sowie die Brandbekämpfung von aussen übernahmen die Anwärter aus Lochau.


Als weiteres wurde eine längere Versorgungsleitung von der Dorfmitte (Ansaugschacht) bis zum Brandobjekt von den Wehren Trevesen und Pilgramsreuth aufgebaut, die dann auch noch mehrere Strahlrohre zur Bekämpfung einsetzten.
Beobachter des Szenarios waren die anwesenden Kommandanten.
Zur Manöverkritik gabs im Schulungsraum des Pullenreuther Gerätehauses Getränke und Wurstsemmeln.

Zur Bildergalerie gehts hier

(Text und Fotos 1. Kommandant Siegfried Kellner)


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11.05.2010 07:01:42
Hubert

 

Der Chaos Computer Club hat in seiner neuesten Chaosradiofolge die Feuerwehr zum Thema. Hier könnt Ihr mal reinhören, ist ganz interessant, vor allem für Laien.

 


  FFW | Computer
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02.05.2010 06:57:57
Hubert

 

Da in diesem Jahr das Maibaumaufstellen auf dem Dorfplatz wegen der Umbauarbeiten am alten Feuerwehrhaus ins Wasser fallen musste, haben wir uns spontan und kurzfristig entschlossen selbst einen kleinen Maibaum aufzustellen. Aufgrund der scharfen Überwachung des Feuerwehrhauses konnte sogar ein Diebstahl des Baumes im Vorfeld verhindert werden. Passend zum 1. Mai fand im Schützenhaus eine Maifeier statt, so dass wir den Baum im passenden Rahmen aufstellen konnten.

 

 


  FFW | Heimat | Pullenreuth
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09.12.2009 08:27:09
Hubert

 

Die Gemeinschaft der Versicherer hat einen neuen Internetauftritt, in dem sie recht informativ über die Brandgefahren in der Weihnachts- und Silvesterzeit aufklärt.

 

 


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01.12.2009 06:10:26
Hubert

 

Innenminister Herrmann: "Mit dem Feuerwehrführerschein sichert Bayern die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren, Rettungsdienste und Hilfsorganisationen"
Innenminister Joachim Herrmann hat heute die ersten so genannten Feuerwehrführerscheine an Mitglieder der Feuerwehr, der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft, des Arbeiter-Samariter-Bundes und der Johanniter-Unfall-Hilfe übergeben. "Andere reden, wir handeln", so Herrmann. "Bayern hat als erstes Bundesland von der Gesetzesänderung des Bundes Gebrauch gemacht und damit den Erwerb einer Sonderfahrberechtigung für Einsatzfahrzeuge bis 4,75 Tonnen ermöglicht. Wir haben die Möglichkeiten und Spielräume, die uns der Bund eingeräumt hat, voll ausgenutzt, um eine möglichst einfache, unbürokratische und kostengünstige Lösung zu erreichen. Mit dem Feuerwehrführerschein sichern wir die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren, Rettungsdienste und Hilfsorganisationen."
Die seit 1999 geltenden europäischen Führerscheinvorschriften hatten den Pkw-Führerschein von 7,5 auf 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht beschränkt. Bei den Feuerwehren, Rettungs- und Hilfsorganisationen bestehen deshalb zunehmend Schwierigkeiten, jungen Nachwuchs zu finden, der die schweren Fahrzeuge fahren darf. Auf hartnäckiges Drängen Bayerns hatte der Bundestag im Sommer 2009 endlich den Weg für einen so genannten Feuerwehrführerschein frei gemacht. Für Fahrzeuge mit einer Gesamtmasse von bis zu 4,75 Tonnen wurde eine organisationsinterne Ausbildung und Prüfung ermöglicht, deren Einzelheiten von den Ländern geregelt werden können.

Quelle: Bayerisches Innenministerium


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24.11.2009 05:20:11
Hubert

Pullenreuth/Ebnath
Löschen, Bergen, Retten
Feuerwehren Ebnath und Pullenreuth üben gemeinsam in ehemaliger Grundschule
Eine gemeinsame Atemschutzübung organisierte der stellvertretende Kommandant der Pullenreuther Brandschützer, Andreas Philipp, für seine sowie die Ebnather Feuerwehr. Als Übungsobjekt diente die ehemalige Grundschule in Pullenreuth.

Angenommen wurde ein nach einer Verpuffung entstandener Schwelbrand mit starker Rauchentwicklung. Zudem galten sechs Menschen im Gebäude als vermisst. Nachdem sich die Gruppenführer ein Bild von der Lage gemacht hatten, wurden die Rettung der Vermissten, das Löschen des Schwelbrandes und das Bergen der brandgefährlichen Stoffe angeordnet.

Beide Feuerwehren gingen mit jeweils zwei Atemschutztrupps mit insgesamt acht Brandschützern an die gestellte Aufgabe. Vor dem Eingang des Gebäudes sorgten weitere Feuerwehrmänner für frische Luft im Inneren: Mit einem Überdrucklüfter zogen sie den Rauch ab.

Auf die Übung im Gebäude folgte eine Nachbesprechung, die mit einer Brotzeit endete. Die beiden stellvertretenden Kommandanten Andreas Philipp aus Pullenreuth und Gerhard Horn aus Ebnath kamen dabei überein, solche Übungen in Zukunft regelmäßig zu organisieren. Bei der Übung wies der Besitzer des Grundschulgebäudes, Thomas Philipp, darauf hin, dass die Feuerwehrzufahrt, die durch Hinweisschilder deutlich gekennzeichnet ist, auch als solche behandelt werden müsse. Es komme immer wieder vor, dass Eltern, die ihre Kinder zum Sportunterricht bringen, und Nutzer der Turnhalle die Wege längere Zeit zu parken und damit den Zufahrtsweg für die Feuerwehr blockieren.

aus "Der Neue Tag"


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24.11.2009 05:12:24
Hubert

 

Pressemitteilung des Bayerischen Gemeindetages:


Pressemitteilung 43/2009 München, 18.11.2009
EINIGUNG BEI DER FINANZIERUNG DES DIGITALFUNKS
Brandl: Vorschlag des Finanzministers akzeptabel
Die jahrelangen Verhandlungen zwischen den kommunalen Spitzenverbänden
und der Bayerischen Staatsregierung über die Finanzierung des Digitalfunks für
Polizei, Rettungsdienste und Feuerwehren dürften bald zu einem guten Abschluss
kommen. Nachdem der im Frühjahr dieses Jahres gefundene Kompromiss
Anfang Oktober seitens der Staatsregierung abgelehnt worden ist, hat sich
Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon mit Gemeindetagspräsident Dr. Uwe
Brandl über einen neuen Finanzierungsvorschlag geeinigt. Brandl: „Mit dem Vorschlag
können wir gut leben. Vor allem die hohe Förderung der Handsprechfunkund
Fahrzeugfunkgeräte der Feuerwehren wird die kommunalen Kassen entlasten.
Durch die Festschreibung des kommunalen Beitrags an den Betriebskosten
dürften Kreisumlageerhöhungen vermieden werden. Wir sind zufrieden.“
Im Einzelnen sieht der Kompromiss Folgendes vor:
1. Die Kommunen beteiligen sich an den laufenden Kosten des BOS-Digitalfunks.
2. Die Aufteilung der Betriebskosten zwischen Staat / Kommunen / Rettungsdiensten
erfolgt im Verhältnis 60% / 20% / 20%. Kommunen und Rettungsdienste haben
damit grundsätzlich Leistungen an den Staat in Höhe von je 7,6 Millionen
Euro jährlich zu erbringen.
3. Nach einer Betriebszeit von drei Jahren nach der vollständigen Inbetriebnahme
des Netzes wird die Aufteilung der Betriebskosten auf Staat / Kommunen / Rettungsdiensten
überprüft.
4. Die Kommunen erbringen ihren Anteil an den Betriebskosten durch Zahlung eines
Festbetrags in Höhe von 3,0 Millionen Euro jährlich an den Staatshaushalt
und mietfreie Zurverfügungstellung von Antennenstandorten; diese Leistung wird
mit weiteren 3,0 Millionen Euro Jahresbetrag bewertet. Dem Staatshaushalt fließen
insofern keine Mittel zu. Der Restbetrag in Höhe von jährlich 1,6 Millionen
Euro muss von den Kommunen nicht gezahlt werden. .
Der zu zahlende Betrag von 3,0 Millionen Euro wird einwohnerabhängig auf die
96 Landkreise und kreisfreien Städte verteilt, die Modalitäten werden in entsprechenden
Verträgen mit Landkreisen und kreisfreien Städten vom Innenministerium
festgelegt. Zur Erleichterung der Abwicklung wird eine kassenmäßige Verrechnung
mit einer geeigneten Finanzausgleichsleistung angestrebt.
5. Die Kostenbeteiligung der Kommunen setzt im Jahr 2013, spätestens aber mit
vollständiger (bayernweiter) Bereitstellung des Digitalfunksnetzes, ein.
6. Es findet eine Endgeräteförderung hinsichtlich der notwendigen Erstausstattung
der Feuerwehren aus staatlichen Haushaltsmitteln statt. Der Fördersatz beträgt
80% der reinen Gerätekosten zuzüglich der Kosten des Zubehörs ohne Einbaukosten.
Als zuwendungsfähig anerkannt werden höchstens Gerätekosten eines
bei der Polizei verwendeten Standardgeräts. Die Förderung wird beginnend 2010
über sechs Jahre verteilt mit annähernd gleichen Jahresbeiträgen stattfinden.

 


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27.10.2009 20:40:12
Hubert

 

Hier gibt es ein schönes Video zu unserer Schulung im Flash over Container in Kemnath


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24.10.2009 06:12:53
Hubert

 

 

Bei Unfällen mit modernen PKWs wird es für die Feuerwehr immer schwieriger, eventuell eingeklemmte Personen zu befreien. Dies liegt an den umfangreichen Airbags in diesen Fahrzeugen. In diesem Video sieht man recht eindrucksvoll, wie gefährlich ein Airbag für die Rettungskräfte sein kann:

 

 

Deshalb fordert jetzt der ADAC eine sogenannte Rettungskarte einzuführen, die hinter der Sonnenblende untergebracht, für die Helfer wertvolle Informationen bereitstellt. Hier auf der Seite des ADAC kann man sich schon solche Karten für sein Fahrzeug herunterladen.

Auch Spiegel-Online berichtet über dieses Problem.


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07.09.2009 05:35:01
Hubert

 

Bei den Amis ist ja bekanntlich alles grösser wie bei uns. So siehts aus, wenn die nen Wasserrohrbruch haben (Das Rohr hatte nen Durchmesser von 62 Zoll, das sind knapp 1,60 m)

 


  FFW
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04.09.2009 04:07:38
Hubert

 

Eine Amerikanische Firma hat eine Boeing 747 zum Löschflugzeug umgebaut. Ladungskapazität 77.800 Liter. Damit kann man mal so richtig was anfangen. Den ausführlichen Bericht dazu findet ihr hier

 


  FFW
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